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14.12.2017

Gut gerüstet gegen Cyberkriminalität: Hiscox veranstaltet Cyber Risk Simulation Workshop in Bonn

Ein Szenario, wie es heutzutage nahezu jeden ereilen kann: Nichtsahnend arbeitet man am eigenen Computer bis plötzlich nichts mehr funktioniert und eine Warnmeldung erscheint. Ein Kryptotrojaner hat alle Dateien verschlüsselt und fordert nun zur Überweisung eines bestimmten Geldbetrags auf, um den Code zur Entschlüsselung zu erhalten.

Gerade für Unternehmen stellt dies im Ernstfall ein hochsensibles Thema mit teils gravierenden wirtschaftlichen Konsequenzen dar. Doch wie sollten sie in einer solchen Situation am besten reagieren? Wer ist im Krisenfall konkret zuständig? Und welche Besonderheiten gilt es zu beachten?

Im Rahmen eines eintägigen Workshops ging der Spezialversicherer Hiscox derartigen Fragen auf den Grund und simulierte einen Cyberangriff auf ein fiktives Medienunternehmen. Eingeladene Journalisten fungierten als „Unternehmensmitarbeiter“, die in Echtzeit auf eine Ransomware-Attacke reagieren sollten, um die vielschichtigen Prozesse und komplexen Reaktionen in einem solchen Fall aufzuzeigen. Für Hilfestellung sorgten verschiedene Experten von Hiscox, der IT-Sicherheitsberatung HiSolutions, des Bundeskriminalamts (BKA) sowie des Fraunhofer-Instituts für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie (FKIE). Gleichzeitig wurde auf die Funktionsweise einer Cyberversicherung für Unternehmen verwiesen, die in einem solchen Fall greift und vor hohen Verlusten schützen kann.

Hiscox brachte 2011 die erste Cyberversicherung in Deutschland auf den Markt und engagiert sich seitdem kontinuierlich beim Thema Prävention vor Cyberattacken für Unternehmen.

LHLK unterstützt Hiscox seit 2013 im Bereich Corporate Communications.

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Cyber Risk Simulation
Bild: © iStock